Über uns
Erfahren Sie mehr über die Schellenberger Bürstenfabrik GmbH



Die Schellenberger Bürstenfabrik GmbH ist Europas größter Hersteller gedrehter Bürsten. Ganz gleich, ob Mikrobürste mit einem Durchmesser von 0,4 mm oder größere Kaliber: Täglich verlassen höchst qualitative Bürsten unser Lager, die über 70 bestens geschulte Mitarbeiter mit unserem modern ausgestatteten Anlagenpark nach spezifischer Anforderung fertigen. Rationelle Prozesse verbunden mit über 111 Jahren Erfahrung in der Bürstenherstellung machen unser in dritter Generation geführtes Familienunternehmen zu einem leistungsfähigen Partner. Das bescheinigen uns nicht nur namhafte deutsche sowie internationale Industrieunternehmen, sondern auch unabhängige Prüfinstitute: die Schellenberger Bürstenfabrik ist nach DIN ISO EN 9001 und DIN ISO 13485 zertifiziert.
Unser Portfolio: Bürsten nach Maß für Ihre Anwendung
Wir sind spezialisiert auf technische sowie medizinische Bürsten als auch auf Pinsel in gestanzter Ausführung für Industrie und Großhandel. Die Vielfalt unseres Sortiments ist einzigartig und umfasst ebenso die Produktion von Einzel-, Spezial- oder Sonderanfertigungen. Das Spektrum reicht von Reinigungsbürsten für Heizkessel oder Schusswaffen über eine breite Palette medizinischer Reinigungsbürsten bis zu Bürsten für die Haushalts- oder Zahnhygiene.
Unser Anspruch: Intelligente Lösungen für heute und morgen
In den letzten Jahren investierten wir über zwei Millionen Euro in die Modernisierung, Digitalisierung und Automatisierung unseres Unternehmens. Für uns ist „Industrie 4.0“ nicht nur ein Schlagwort, sondern die Zukunft. Und für die ist Schellenberger bestens gerüstet. Davon profitieren Sie als Kunde durch effiziente Abläufe, höchste Qualität sowie faire Preise.
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Wir bieten Ihnen umfassende Serviceleistungen rund um Ihre Produkte
Historie
Hier finden Sie die Geschichte der Schellenberger Bürstenfabrik GmbH in Bechhofen
2024
Gunther Prennschütz-Trenck ist als Geschäftsführer bestellt worden.
2018
111 Jahre SchellenbergerDie Schellenberger Bürstenfabrik GmbH beging den Schnapszahl-Geburtstag mit einem Tag der offenen Tür. Zahlreiche Geschäftspartner besuchten das Firmengelände und verbrachten mit uns gemeinsam spannende, informative sowie gemütliche Stunden.
2018
Tod des einstigen GeschäftsführersErwin Schellenberger verstarb am 21.10.2018. Seinem Wirken ist es zu verdanken, dass das Unternehmen heute in der 4. Generation besteht. Nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft stand er 1945 vor den Trümmern des Unternehmens und hatte nicht nur die Vision, sondern auch den Mut, das Unternehmen gemeinsam mit seinem Bruder Richard wiederaufzubauen. Wir trauern um einen großartigen Unternehmer, Vater und Freund.
2013
Neubau des VerwaltungsgebäudesDie Schellenberger Bürstenfabrik GmbH errichtet ein modernes Verwaltungsgebäude mit großzügigen Besprechungs- und Konferenzräumen, die eine deutliche Anhebung der Schulungsintensität bestehender sowie neuer Mitarbeiter ermöglichen.
2010
Ehrung Erwin Schellenberger1985 gründete unter anderem Erwin Schellenberger das Deutsche Pinsel- und Bürstenmuseum in Bechhofen. Er trug durch seine langjährige Mitarbeit zum Erfolg des Museums bei.
2010
NachwuchskräfteErstmalig werden mehrere Auszubildende in unterschiedlichen Ausbildungsberufen von dem Unternehmen gefördert.
2009
Europas größter Hersteller gedrehter BürstenGisela Schellenberger begleitet das Redesign des Unternehmens: Ein modernes Logo, ein neuer Internetauftritt sowie zeitgemäße Flyer, Kataloge & Co. verleihen dem Traditionsunternehmen ein frisches Gesicht. Durch diese richtungsweisenden Maßnahmen führen Wolfgang und Gisela Schellenberger die Bürstenfabrik ins 21. Jahrhundert.
2006
Die Verwaltung zieht nachBis dato sah man den einen oder anderen Mitarbeiter auf seinem Dienstfahrrad zwischen beiden Standorten pendeln.
2001
Die Produktion zieht umPlatzmangel: Wir verlegen unsere Produktion von der Feuchtwanger Straße in die Rudolf-Diesel-Straße.
1974
Bau eines VerwaltungsgebäudesDas Unternehmen erweiterte die Produktion um ein 4stöckiges Verwaltungsgebäude mit einer damals modernen EDV. Dieses Gebäude ist im neuen Jahrtausend an den Markt Bechhofen gespendet worden, damit alle Bürger davon profitieren können.
1952
SondermaschinenbauDer gelernte Maschinenbauer Erwin Schellenberger konstruierte Maschinen, die der Bürstenfabrik in den kommenden Jahren ein Renommee als innovatives Unternehmen verliehen. Zahlreiche Aufträge konnten durch die daraus resultierende effizientere Produktion angenommen werden.
1945
Aufbau aus dem NichtsNach Kriegsende kehrte Erwin Schellenberger aus Gefangenschaft zurück und steht, zusammen mit Richard, vor den Trümmern der Bürstenfabrik. Sämtliche Rohstoffe waren verbraucht, alle Maschinen zerstört. Die Brüder entschieden sich dazu, das Unternehmen wiederaufzubauen und begannen mit der manuellen Fertigung von Pinseln sowie gedrehten Bürsten.
1942
Tod des FirmengründersJohann Schellenberger verstarb überraschend am 16. August 1942. Maria Schellenberger führte das Unternehmen mit 200 Mitarbeiter weiter bis zur Zerstörung im Jahre 1945.
1932
Pinsel für die SchuhindustrieDas Sortiment der Bürstenfabrik (damals noch Johann Schellenberger KG) umfasste Pinsel für die Schuhindustrie, pharmazeutische Pinsel und Klebstoffpinsel.
1939-1940
ExpansionWirtschaftlicher Aufschwung durch die Belieferung der Reichsarmee: Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs fertigten 90 Mitarbeiter zahlreiche Produkte für die Rüstungsindustrie. Eine neue Lagerhalle sowie ein weiteres Stockwerk auf dem Verwaltungsgebäude wurden benötigt und gebaut.
1922
Die ersten MitarbeiterVor rund 100 Jahren beschäftigte die Schellenberger Bürstenfabrik 36 Mitarbeiter.
1913
Meisterprüfung für das Pinselmacher-HandwerkAm 8. November 1913 legte Johann Schellenberger mit bestandener Meisterprüfung den Grundstein für sein zukünftiges Unternehmen.
1907
Gründung der Schellenberger Bürstenfabrik GmbHJohann Schellenberger begann mit 21 Jahren seine Lehre als Pinselmacher. Am Arbeitsplatz lernte er die Kunst des Pinselmachens und seine zukünftige Frau Maria kennen. Ehrgeizig trug er wenige Monate nach der Hochzeit, am 15. Juli 1907, seinen eignen Betrieb in das Gewerberegister der Marktgemeinde Bechhofen ein. Daraufhin produzierte die „medizinisch-pharmazeutische Pinselfabrik“ im Auftrag Steindeckers maßgefertigte Pinsel aller Art.
